Eine Feuerstätte im Haus

Früher war die Wärmequelle im Haus offensichtlicher Natur – es war das Feuer. Diese „Erfindung“ zählt fast 800 Tausend Jahre, ist älter als die Gattung Homo Sapiens, und das Überleben ohne sie ist geradezu undenkbar. Das Feuer musste in der Hütte brennen, um den Innenraum zu erwärmen und damit man kochen konnte; deshalb bildeten die Feuerstellen jahrhundertelang den Mittelpunkt der gesamten Unterkunft. In den ältesten Hütten befand sich in der Mitte der Tenne einfach nur das Feuer, und für die Lüftung sorgte das Loch im Strohdach. Mit der Entwicklung der Technologien entstanden immer fortgeschrittenere Heiz- und Kücheneinrichtungen. Wir können uns noch an die Kachelöfen in den Häusern unserer Großeltern erinnern, die hauptsächlich dem Kochen dienten. Heute, in Anbetracht der Technologie der Zentralheizung, der Küchenherde, Induktionsherde, nutzen wir das Feuer in den Wohnungen etwas anders. Kaminöfen und Schwedenöfen sind nicht immer von Bedeutung als Wärmequelle, sie sind vielmehr ein Grundelement der Inneneinrichtung, welches für eine charakteristische Atmosphäre im Raum sorgt.

Wasserführender Kaminofen oder Kaminofen mit Warmluftverteilung? 

Für viele Menschen kommt der Kauf eines Schwedenofens nicht in Frage, da sie Liebhaber von Einbaulösungen sind. In solchem Fall muss man sich für den Typ unseres Kaminofens erst entscheiden. Man unterscheidet bei Kaminöfen grundsätzlich zwischen den Kaminöfen mit Warmluftverteilung und wasserführenden Kaminöfen. Diese Aufteilung betrifft die Art, wie die Kaminofen-Heizung funktioniert.  

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Durch die einfache Gestaltungsmöglichkeit werden Kaminöfen und Schwedenöfen in unseren Wohnbereichen immer beliebter.

Die Mehrzahl der aus den deutschen Häusern bekannten Kaminöfen sind vom Typ der Kaminöfen mit Warmluftverteilung. Sie erhitzen einfach die Luft, sowohl vor der Feuerstelle (vor der Öffnung oder der Scheibe), sowie über ihr (in dem Ofenrohr) – dann kann man die Wärme durch Kanäle und Rohre zwischen den anderen Räumen verteilen, die sich insbesondere in höheren Stockwerken befinden.  

Wasserführender Kaminofen hat eine kompliziertere Konstruktion. Er verfügt über einen anderen Kamineinsatz und ist mit dem Zentralheizungssystem verbunden – in diesem Fall wird die Wärme so übertragen wie in den Häusern ohne Kaminöfen, durch das Wasser, das durch die Heizkörper durchfließt.  

Die Auswahl des Kaminofentyps sollte an die individuellen Bedürfnisse angepasst sein: Der Kaminofen mit Warmluftverteilung passt dort besser, wo mehr seine dekorative Funktion gefragt ist, und er die Heizfunktion eher nur im Rahmen des Raumes erfüllen wird, in dem er aufgestellt ist, und nicht die Hauptquelle der Wärme im Haus sein muss. Dahingegen ist ein wasserführender Kaminofen eine ernsthaftere Investition, doch wird eine solche Installation zum Grundelement des Heizsystems der gesamten Wohnung (wobei natürlich der Verzicht auf eine unabhängige Zentralheizung nicht erforderlich ist). Man sollte erwähnen, dass standardmäßig der höhere Preis der wasserführenden Kaminöfen aus der Notwendigkeit der Montage zusätzlicher Einrichtungen resultiert. 

Die Renaissance der freistehenden Kaminöfen: moderne Schwedenöfen 

Das verbreitete Image der Schwedenöfen ist nicht unbedingt vorteilhaft. Die Zeiten der Herrlichkeit dieser Konstruktion reichen bis ins XIX. Jahrhundert zurück. Damals galten sie als der Gipfel der Modernität. Die damaligen Ofensetzer wurden sogar in die Adelspalais bestellt. Bis heute können wir in den Museen oder Freilichtmuseen die wunderschön verzierten Ergebnisse ihrer Arbeit sehen. Damals wurden Gravurtechniken, verzierte Ofengriffe, Scharniere, Kacheln und vieles andere verwendet – mit einem Wort, man kann diese Art von Kaminöfen entschieden als Kunstwerke bezeichnen.  

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Ein restaurierter Schwedenofen wird zu einer hervorragenden Dekoration eines Haus im Retro Stil.

Leider werden die Schwedenöfen auch mit Armut in Verbindung gebracht – denn ein solcher Ofen ist im Grunde genommen eine einfache Konstruktion, daher, wenn man nur auf die Funktionalität setzt, kann man ihn relativ günstig aufstellen. Daher hat trotz der Entwicklung der Heiztechnologien und Küchentechnologien noch im vorigen Jahrhundert die materielle Situation viele Menschen dazu genötigt, bei den Schwedenöfen zu bleiben. Es nimmt also kein Wunder, dass das Image dieser freistehenden Öfen, die mit armen Hütten in den Provinzen, dem sozialistischen Mangelstand und sogar mit den Koksöfen aus den Zeiten des Ausnahmezustands in Verbindung gebracht werden, nicht sehr vorteilhaft ist.  

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Ein alter Ofen kann sehr sentimental wirken, vorausgesetzt er stellt für uns keine Hauptwärmequelle dar.

Dennoch wird gegenwärtig die Rückkehr der freistehenden Öfen beobachtet. Die modernen Schwedenöfen werden keineswegs mit der Armut assoziiert – ganz im Gegenteil, sie stellen eine schicke Verzierung des Wohnzimmers und eine funktionale Einrichtung dar. Trotzdem haben sie einen Grundvorteil – kleine Kosten (sogar einige Hundert Euro), zumindest im Vergleich zum Kamin.  

Warum sollte man sich eine Investition in einen Schwedenofen überlegen? 

  • Er stellt eine zusätzliche Wärmequelle dar, wobei er die Luft mit seiner gesamten Oberfläche erwärmt (auch durch das offene Kaminrohr). 
  • Ein extravagantes Aussehen – der Schwedenofen ist eine außergewöhnliche Verzierung und ein originelles Element der Inneneinrichtung. 
  • Er ist nicht eingebaut – man kann den Ofen an fast jeder beliebigen Stelle im Raum aufstellen, und man kann ihn später auch umstellen.  
  • Er ist relativ kompakt und nimmt weniger Platz ein als der Kamin. 
  • Er lässt sich leichter montieren als der Kamin – nicht nur während des Baus oder einer gründlichen Renovierung des Hauses – weil er wesentlich weniger Eingriff in die Wände und andere Trennwände erfordert. 
  • Manche Modelle ermöglichen sogar das Kochen! 

Retro-Trend und perfekte Atmosphäre 

Die aus der Funktionalität der freistehenden Kaminöfen resultierenden Vorteile werden durch die perfekten Ideen für Inneneinrichtungen unter Verwendung dieser Konstruktionen ergänzt. Ein irgendwo im Raum knisterndes Feuer weckt angenehme Assoziationen mit Sicherheit, Ruhe, Familie – das heißt mit dem häuslichen Feuer, einem Bild, das fest in unserer Kultur verankert ist. Die angenehmen, warmen Farben der Flamme und das Geräusch des brennenden Holzes kann man auf viele Arten verwenden, damit sich das Wohnzimmer perfekt präsentiert.  

Vielleicht wurde die zunehmende Popularität der freistehenden Kaminöfen durch den Retro-Inneneinrichtungstrend beeinflusst. Sicherlich werden die Schwedenöfen zumindest mit den Zeiten in denen unsere Großeltern lebten und sogar mit noch früheren Zeiten assoziiert. Kreative Personen können in diesem Fall ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Die Vielfalt der Modelle, die kompakte Größe und die Möglichkeit des Aufstellens an vielen Stellen bewirken, dass die freistehenden Kaminöfen ideal zu der Raumgestaltung passen. Sie können eine Ergänzung der Raumgestaltung im Retro-Stil darstellen – sie sehen gut aus in der Umgebung von antiken Möbeln oder von Möbeln im antiken Stil und in älteren Häusern, besonders dann, wenn man sich für einen Schwedenofen entscheidet, der wie die Kaminöfen aus dem XIX. Jahrhundert verziert ist. An solchen Stellen sieht das häusliche Feuer natürlich aus und wird durch die altmodischen Küchengeräte ergänzt (z.B. durch einen Herd im Retro-Stil). Das bedeutet jedoch nicht, dass die Schwedenöfen nicht zu den Lofts, zu Glas, weißen Möbeln und Fliesen, kurz gesagt – zu modern eingerichteten Innenräumen passen. Ganz im Gegenteil, in solchen Räumen passt sich das natürliche Feuer dem Aussehen des Raumes nach dem Kontrast-Prinzip an. Es gibt sehr viele freistehende Kaminöfen, deren Aussehen eher an ein weiteres elektronisches Gerät erinnert als an etwas, was seit Hunderten von Jahren in den Häusern steht. Einen guten Eindruck in modernistischen Innenräumen machen die Schwedenöfen mit originelleren Formen, z.B. solche von der Decke abhängenden.  

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Ein Beispiel für ein Kaminofen der eine zentrale Lage im Haus einnimmt.

Beim Einrichten des Raums mit einem Kaminofen oder einem Schwedenofen ist es gut, wenn man für eine entsprechende Aufstellung des Kaminofens sorgt. Ein Kaminofen in der Mitte der Wand wird repräsentativer sein, so dass es sich also lohnt, um ihn herum eine Freizeitecke einzurichten – so sollen dort etwa Sessel, Sofas, ein Tisch, und irgendwo daneben ein Radio oder Fernseher stehen. Dadurch kann man sich voll und ganz an dieser charakteristischen Atmosphäre erfreuen, für die die Wärme des Feuers und das Knistern des brennenden Holzes sorgt. Eine solche Aufstellung ermöglicht zudem auch die Nutzung des Gehäuses des Kaminofens als Platz für dekorative Gegenstände, Fotos, Bilder usw. Ein in der Nähe der Wandmitte aufgestellte Schwedenofen kann auch einen repräsentativen Charakter haben, obwohl seine kleinere Größe und der fehlende Einbau nicht so viele Möglichkeiten bietet. Ein in der Ecke aufgestellter Ofen oder eingebauter Kaminofen präsentieren sich dagegen schon völlig anders, nämlich als Hintergrund für das Zentrum in dem das Leben stattfindet. Dadurch kann man eine intimere Atmosphäre erschaffen, eine gemütliche Stimmung. Dann muss man solche Möbel wie Sofas und Tische nicht zwingend in der unmittelbaren Nähe des Kaminofens und des Schwedenofens aufstellen, sondern es kann auch etwas seitlicher oder mit der Rückseite zur Feuerstelle sein. Die Gegenwart des Ofens wird dann nicht allzu aufdringlich und offensichtlich sein, was vorteilhaft sein kann, je nach der Einrichtung und dem Stil des Hauses.  Das häusliche Feuer in der Ecke oder an anderen weniger auffälligen Stellen im Raum bietet auch eine perfekte Gelegenheit dafür, daneben einen Arbeitsplatz oder Erholungsplatz einzurichten. Eine gute Idee ist es daher, dort einen Schreibtisch und andere für die Arbeit erforderlichen Elemente aufzustellen oder eine Leseecke dort anzulegen. Zu diesem Zwecke sollte man dafür sorgen, dass in der Nähe der Feuerstelle ein bequemer Sessel steht (z.B. ein Schaukelsessel), eine Bibliothek oder Bücherregale, Beistelltisch für Zeitschriften, eine entsprechende Lampe. 

Wie kann man sich an der Fülle der Vorteile des Kaminofens und des Schwedenofens erfreuen? 

Es gibt keinen Zweifel, dass man keinen Ofen bequem nutzen kann, wenn seine Feuerstelle undicht ist. Probleme mit der Dichtung können eine Folge der Pfuscherei bei der Montage sein, aber sie entstehen auch auf natürliche Weise, mit der Zeit, unter dem Einfluss des häufigen Ausgesetztseins der Materialien den hohen Temperaturen. Ungünstig wirkt sich auch das Heizen mit feuchtem Holz und nicht ordnungsgemäße Reinigung aus. Infolge der Undichtheit ist die Lüftung im Kaminofen oder im Schwedenofen wesentlich schlechter, der Rauch gelangt nach außen und verschmutzt uns das Wohnzimmer, und außerdem ist das Heizen wesentlich weniger effektiv, weil weniger Luft durch den Kanal befördert wird durch den sie befördert werden soll.  

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Der platzsparende Schwedenofen ermöglicht in einer Zimmerecke einen gemütlichen Erholungsbereich zu schaffen.

Um das zu verhindern, verwendet man unterschiedliche Dichtungen für die Ofentüren. Das kann eine Dichtschnur und ein Dichtband aus Keramikfaser oder Glasfaser sein. Im Angebot des JumboShops kann man ein entsprechendes Produkt für jeden Kaminofen und jeden Schwedenofen finden. 

Welche Dichtung für einen Kaminofen oder Ofen soll man auswählen? 

Das hängt von den Parametern des Ofens und auch von der Größe des Spalts ab, den wir zudecken möchten. Wenn wir die Dichtung gegen eine neue austauschen, so wird der Kauf eines Produkts, der dem bisherigen ähnlich ist, eine gute Entscheidung sein. 

 Form (Durchmesser) Abmessungen (in mm) Material Temperatur 
Glasfaser Dichtschnur SKD03 Flach, rechteckig 2×10, 3×15, 3×25 Glasfaser 550°C 
Glasfaser Dichtschnur SKD02 Rund Durchmesser: 6–14 Glasfaser 550°C 
Keramikfaser Dichtschnur Quadratisch Von 6×6 bis 40×40 keramisch, auf Aluminiumsilikat-Basis 1260°C 
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Diese Glasfaser Dichtschnur ist selbstklebend und dadurch leicht zu montieren.

Wie montiert man selbständig die Dichtung an die Ofentür? 

Zu Beginn möchten wir gleich anmerken, dass der Hautkontakt mit Glasfaser gefährlich sein kann, daher sollte man alle Tätigkeiten in Schutzhandschuhen ausführen. Man sollte auch auf die Reizung der Augen und der Atemwege achten. Auch im Falle der Keramikfaserschnur sollte man sich entsprechend schützen, obwohl sie nicht so gefährlich ist.

Die Montage eines jeden der obigen Produkte sollte man immer mit der Entfernung der alten Dichtung und einer gründlichen Reinigung der Stelle wo diese angebracht war, beginnen. Es ist auch wichtig, die Oberfläche gründlich zu trocknen. Im Falle eines selbstklebenden Kaminofen-Dichtbandes ist der nächste und zugleich letzte Schritt sehr einfach – es genügt den Sicherheitsstreifen zu lösen und anzufangen, langsam das Band aufzukleben, indem man dafür sorgt, dass keine Falten oder Lücken, insbesondere an den Eckstellen der Ofentür entstehen. Die Situation ist etwas komplizierter im Falle der Dichtschnur. 

  • Vor allem sollte man sich einen Kleber besorgen, der gegen hohe Temperaturen beständig ist. 
  • Auf eine zuvor vorbereitete saubere und trockene Oberfläche sollte man eine nicht allzu dicke Schicht des Klebers auftragen. 
  • Als nächstes sollte man die Schnur aufkleben, indem man sie fest andrückt. 
  • Die Trocknung des Klebers dauert bis zu 48 Stunden. In dieser Zeit sollte man für eine gute Lüftung im Raum sorgen. 

Eigenständige Heizung und Umweltschutz 

Handeln wir im Sinne der Umwelt, wenn wir uns für die Heizung oder zumindest für eine zusätzliche Heizung des Hauses mit einem Kaminofen oder einem Schwedenofen entscheiden? Ja, es scheint der Fall zu sein. Es ist doch bekannt, dass die Standardöfen im zentralen Heizsystem mit Kohle oder mit Gas geheizt werden können. Hier liegt der Fall ganz klar – die Gewinnung dieser Rohstoffe kann der Umwelt nicht förderlich sein. Dahingegen gehört das Holz mit dem man die Kaminöfen und Schwedenöfen heizt zu erneuerbaren Ressourcen, so dass eine verantwortliche Waldwirtschaft bewirkt, dass die Nutzung der Wälder nicht mit der Gefahr einer Zerstörung der Ökosysteme einhergeht. Hier sollte man jedoch erwähnen, dass man unter keinen Umständen in Kaminöfen und Schwedenöfen Sachen verbrennen soll, die nicht dafür vorgesehen sind – Plastik und andere Kunststoffe. Ihr Rauch bewirkt, dass in der Luft ungesunde Substanzen und schwebender Staub entstehen, was bei Häufung solcher Erscheinungen zur Entstehung des Smogs beiträgt.  

Ruhiges und gemütliches Kaminfeuer bewundern, ist eine perfekte Entspannungsmethode.

Kaminöfen und Schwedenöfen – Tradition in moderner Ausführung 

Wenn man die Vielzahl sowohl der funktionalen als auch der ästhetischen Vorteile betrachtet, die Kaminöfen und Schwedenöfen mit sich bringen, wundert es nicht, das die Nachfrage nach diesen Produkten groß ist und ständig steigt. Das Entfachen des Feuers, diese für Homo Sapiens so ursprüngliche Fähigkeit, erlaubt es, den Stress hinter sich zu lassen (und für sehr Gestresste empfiehlt sich manchmal auch das Holzhacken), wonach man dann bei dem angenehmen Licht und der Wärme der Flammen und dem Geräusch des knisternden Holzes schön entspannen kann. Die auf diese Weise erzeugte Atmosphäre fördert die Kreativität, das Gespräch, das Lesen und die Erholung.  

Natürlich alles nur unter der Bedingung, dass die Feuerstelle gut abgedichtet ist. Man sollte diesen Faktor nicht vergessen, denn, obwohl wir ihn auch oft nicht bemerken, kann doch die fehlende Fürsorge fatale Folgen haben – Undichtheit der Ofentüren beim Kaminofen oder Schwedenofen wird grundsätzlich die Funktionalität der häuslichen Feuerstelle als einer Wärmequelle minimieren, und außerdem wird er bestimmt die angenehme Atmosphäre stören, wenn in den Raum Rauch gelangen wird. Man sollte also lieber vorsorglich sein und überprüfen, ob unsere Dichtung keinen Austausch erfordert. 

1 Comment

  1. Lotta
    6. Dezember 2019

    Was für eine tolle Lektüre!

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