Die Dusche – Wie alles begann

Die Dusche – in unseren Häusern die wahrscheinlich meist verbreitete Form von Körperreinigung – kann es uns noch mit irgendetwas in Erstaunen versetzen? Wahrscheinlich nicht, denn nach täglicher Anwendung kennen wir alle Funktionen fast auswendig. Vielleicht aber wird die Entstehungsgeschichte etwas, wovon Sie noch nicht gehört haben. Die Geschichte einer Konstruktion, die das Waschen und Körperreinigung unserer Vorfahren im Wesentlichen revolutionierte. 

Woher die Idee einer Brause? 

Oft wird es angenommen, dass die Menschen in früheren Zeiten nicht gebadet haben. Wahrheitsgemäß stimmt das schon, vorausgesehen wir schauen nur auf einige geschichtliche Zeiträume, wie z.B. das Mittelalter. Beginnend aber schon in der frühen Antike, war das Baden wahrscheinlich genauso verbreitet wie heute. Natürlich verlief das Waschen und Reinigen des Körpers auf einer ganz anderen Weise. Vor allem nutzte man zum Waschen natürliche Wasserquellen wie Seen, Flüsse oder das Meer. Schon damals stellte man fest, dass man sich viel besser im fließendem z.B. unter einem Wasserfall anstatt im stehenden Wasser waschen konnte . 

Mit dem vorstehenden Zivilisationsfortschritt und der Urbanisierung der Kupfer- und Bronzezeit waren Badewannen in den privaten Häusern sehr begehrt. Das hatte aber zur Folge, dass man große Mengen frisches Wasser ins Haus hineintragen und schmutziges wieder austragen musste. Im antiken Ägypten oder Mesopotamien haben wohlhabende Bewohner Duschen in einer Wanne praktiziert. Die Diener gossen von oben auf die Herren einen Kübel Wasser (meistens kaltes) aus. Ein Hindernis bestand darin, dass die Häuser kein Abwassersystem besaßen. Man bräuchte also einen ganzen Raum nur für Baden und Körperreinigung. Feuchtigkeit in Räumen war auch ein Problem mit dem man auch zurechtkommen musste, deshalb waren solche Waschrituale nicht oft praktiziert.

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In den antiken Zivilisationen war Hygiene ein durchaus wichtiger Aspekt des Stadtlebens in den heißen Regionen Ägyptens mit seinem heiligen Nil oder in Mesopotamien mit Euphrat und Tigris.

Die Dusche und das Abwassersystem 

Eine Voraussetzung für den Besitz einer Dusche oder überhaupt eines Badezimmers ist das Abwassersystem.  Beweise, dass schon antike Zivilisationen öffentliche Bäder besaßen, sehen wir anhand vieler archäologischer Entdeckungen. Um Bäder zu bauen musste auch ein Abwassersystem geschafft werden. Als erste bekannte Kultur, die beide Erfindungen besaß, war die bronzezeitliche Indus-Kultur. Diese Zivilisation bewohnte die Regionen entlang des Indus (das heutige Pakistan und Indien). In den Stadtruinen von Harappa oder Mohenjo-Daro, aus dem Stadtnamen diese Zivilisation auch Harappa-Kultur genannt, wurde ein richtiges Strassenablaufsystem gefunden, das einem System einer mittelalterlichen Stadt oder auch unserem Abwassersystem sehr ähnelt. Zum Erstaunen aller, war das zweitgrößte Gebäude in den antiken Ruinen kein Tempel oder Palast, sondern eine große Badeanstalt. 

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Die Zivilisation der Harrapa-Kultur bewohnte die Regionen entlang des Indus (das heutige Pakistan und Indien). Auf dem Bild sehen wir die Stadtruinen von einer der damals wichtigsten und größten Stadt, Mohenjo-Daro.

Die nächste Etappe in unserer historischen Geschichte einer Dusche, sind die antiken Griechen. Schon im Zeitalter der Minoischen Kultur wurden Badewannen verwendet, die oft wertvoll mit Edelsteinen verziert waren. Wiederum im klassischen Zeitalter wurden die ersten hydraulischen Anlagen erfunden. Somit konnte jetzt, dank versetzten Rohren, das Wasser direkt in die Häuser hineinfließen. Man begann das Wasser in die Städte durch verschiedene Wasserkanäle und Aquädukte von nahegelegenen Flüssen zu transportieren. Das ermöglichte in den öffentlichen Badeanstalten (bekannt als griechische Bäder) Brausen ähnliche Konstruktionen zu installieren, die unserer heutigen Dusche sehr ähneln. Berichten zufolge sollte der griechische Gelehrte Archimedes gerade während des Badens in einer Wanne das berühmte archimedische Prinzip formuliert haben.

Die Gewohnheit des täglichen Badens, auch anhand von früher konstruierten Brausen, wurde im römischen Reich noch mehr gepflegt. Die berühmten römischen Thermen sind oft ein Beweis, den wir mit bloßem Auge in Thermenruinen bewundern können. Leider war die Technologie, die damals dafür verwendet worden ist, mit dem Fall des römischen Reiches verloren gegangen. 

Moderne Dusche von Vincenz Priessnitz 

Vincenz Priessnitz, der Sohn eines armen Landwirts aus Grafenberg wurde Ende des XVIII  Jahrhunderts geboren. Er beschäftigte sich sehr komplex mit dem Wasserthema. Bis heute gilt er als Vater der bis heute bekannten Kaltwasserkur. Preissnitz besaß keine medizinische Ausbildung. Seine Heilungsmethode und das ganze Konzept beruhten nur auf Naturbeobachtung. Er bemerkte, dass z. B. Tiere ihre verletzten Gliedmaßen im kalten Flusswasser eintauchen, um sich vom Schmerz zu befreien. Auch seine eigenen Erfahrungen nahm er als Beweise für die Richtigkeit seiner Heilungskur. Als er 16 Jahre alt war, brach sich Preissnitz seine Rippen. Da er keine finanziellen Mittel für einen Arzt hatte, musste er das Anwenden, was er zu Hause besaß. Er nutze Nasswickelungen und kalte Bäder als Heilungsmethode und wurde nach einer Weile, trotz des schweren Unfalls vollkommen gesund. Da die Nachricht über sein Gesund werden sich schnell verbreitet, waren die ersten Patienten schnell vor der Tür. Gerade wegen der wachsenden Popularität der Kaltwasserkur (obwohl sie damals von vielen als Betrug angesehen wurde), entschied sich der Erfinder für den Bau eines speziellen Badehauses. Er eröffnete in vielen Städten von Preußen und Österreich weitere badeähnliche Anstalten für Hydrotherapie. Schon in der ersten Hälfte des XIX Jahrhunderts sind viele Magnaten und Aristokraten, Patienten der ersten Badeanstalt in Grafenberg. Hunderte von renommierten Ärzten zogen nach Grafenberg, um den Heilungsprozess zu beobachten, um letztendlich die Wirksamkeit der Kaltwasserkur zu bestätigen. 

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Der Fall von Vinzenz Priessnitz zeigt wie Zufälle unser Leben prägen. Wenn er kein Unfall erlitten hätte, würde er wahrscheinlich nie auf die Idee kommen sich den Heilungsmethoden zu widmen.

Die erste Dusche war eine sehr einfache und unkomplizierte Konstruktion.  Sie leitete das kalte Wasser von Waldflüssen in Rinnen direkt auf den Rücken und Kopf des Patienten. Leider konnte man diese Kur im Winter nicht durchführen, deshalb hatte Priessnitz die gleiche Konstruktion im inneren des Badehauses installiert. Dies war die Geburtsstunde einer Dusche. Ein Raum mit einem einfachen Wasserbehälter und einem Rohr das oberhalb installiert wurde. Nach der Zeit verbesserte man lediglich die Konstruktion aber der Gedanke blieb der Gleiche. In der zweiten Hälfte des XIX Jahrhunderts erlebte die Dusche Ihren höchsten Bekanntheitsgrad. In den 70iger Jahren des 19. Jahrhunderts hatte die preußische und französische Armee in jeder ihrer Kaserne einfache Duschmodelle installiert. Danach montierte man es auch unter anderem in Gefängnissen, Internatsschulen, öffentlichen Badehäusern und allen möglichen Anstalten.

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Die einfachste Konstruktion einer Dusche besteht aus einem hochgestellten Wasserbehälter und einem Rohr.

Duschen und Hygiene vor hundert Jahren 

Die Erfindung der Dusche wird auf die 20iger Jahre des XX Jahrhunderts datiert. Dieses Zeitalter war nicht gerade für seine Körperhygiene berühmt. In vielen damaligen Zeitschriften und Handbüchern wurde sogar von dem täglichen Baden und einer zu häufigen Körperreinigung mit Wasser abgeraten. Oft reinigte man nur einzelne Körperteile anstatt zu Baden und verbarg den Schweißgeruch mit Kosmetiker. Das geringe Interesse an Körperhygiene wird vor allem an den wenigen Badezimmern sichtbar. In einem großen und städtischen Bürgerhaus gab es oft nur ein Badezimmer für ein Dutzend Bewohner. Dies war natürlich die Folge, dass man oft kein fließendes Wasser in den Häusern hatte. Erst Mitte des XX Jahrhunderts mit der Einführung der Toilette in das Wohnhaus, wurden Badewannen mit Abfluss und Duschen in Häusern installiert. Ermöglicht wurde das unter anderem durch das Erfinden von einer Duschtasse aus Stahl mit eigenem Abfluss, aus der das Wasser nicht über das ganze Badezimmer lief. Ab da war eine Dusche eine vollwertige Alternative zu einer Badewanne. Wir können hier von dem Beginn der Dusch-Ära sprechen.    

Dusche oder Badewanne, oder vielleicht alles in einem? 

Preissnitz hatte die medizinische Heilwirkung des von oben herunterfließendem Wasser entdeckt. Aber eine Dusche bietet auch andere große Vorteile im Gegenteil zu einer Badewanne u.a.:

  • Ökonomisch und ökologisch – bei einer Dusche verbraucht man viel weniger Wasser als in einem Bad in einer Badewanne. Dank dessen verringert man erheblich die Wasserrechnung und spart die kostbaren Ressourcen an Wasser, vorausgesetzt wir duschen nicht zu lange. Bei langen und intensiven Duschbädern ist der Wasserverbrauch vergleichbar mit dem in einer Badewanne. 
  • Schnelligkeit – bei einer optimalen Duschdauer können wir uns innerhalb von 3 Minuten waschen. Das ist wesentlich schneller als das Wassereinlaufen in einer Badewanne.
  • Kompaktheit – Duschen nehmen oft etwa die Hälfte des Platzbedarfs einer Badewanne ein.

Trotz der vielen Vorteile, sind wir uns jedoch bewusst, dass die antike Erfindung einer Badewanne doch die wohl bestgeeignete Entspannung und Erholung für unseren Körper ist. Das lange relaxen im warmen Wasser ist stressmindernd. Wahrscheinlich sind deshalb Badewannen, die oberhalb einen Duschkopf installiert haben, heutzutage so beliebt. Hier haben wir alles in einem. In einer liegenden Position kann man in einer Badewanne duschen. So kehren wir zu dem Brauch zurück, wenn die Diener, am Ende eines Bades mit einem Behälter, Wasser über den Körper von seinen Herren gossen.

Duscharten: von klassischer Form einer Großraumdusche bis hin zu ‘walk in’ Duschen 

Beginnend ab dem XIX Jahrhundert hat eine Dusche im Wesentlichen keine großen Veränderungen erlebt. Bei den ersten Brausen musste man das Wasser eigenhändig hochpumpen. Das Wasser lief auch direkt aus einem hoch installierten Wasserbehälter einfach durch den Duschkopf herunter. Die Konstruktionen, die uns als klassische Großraumduschen bekannt sind, wurden als Rippenstrukturen bezeichnet, weil die Struktur oberhalb des Duschkopfs, aus dem das Wasser floss, von Metallrohren umgeben war, die an das Hydrauliksystem angeschlossen waren. In solchen Konstruktionen gab es keine Türen und Wände. Das Ganze wurde von einfachen Duschvorhängen getrennt. Die neuartigen Duschen besitzen keine Duschtassen mehr und sehen eher als eigene Badezimmerräume mit eigenen Glaswänden. Sie erhalten oft keine Türen und können überall im Badezimmer platziert werden. 

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Walk in Duschen als ein Einrichtungselement eines modernen Badezimmers

Auch der Duschkopf kann unterschiedlich aussehen. Er kann klassisch wie ein Kopfhörer aussehen oder einfach einen Duschkopf an der Wand montiert haben. Eine interessante Idee sind senkrechte Duschpaneele, die man an unterschiedlichen Höhen montiert. Diese sind verschiedenen Körperteilen gewidmet. Moderne Duscharmaturen dienen oft zu eine Art Wassermassage. Da sie weitgehend weniger ausgestattet sind als Badewanne mit Wassermassagen sind sie trotzdem ein absoluter Hit der letzten Jahre und bringt eine Dose von Luxus in kleine, private Badezimmer.   

Eine außergewöhnliche Neuheit sind Campingduschen. Es ist nichts anderes als ein wasserdichter Beutel oder Behälter mit einem traditionellen Duschkophörer. Diese Version findet man auch als eine mobile Autodusche. Man schaltet das Gerät an Strom, in diesem Fall an den Zigarettenanzünder im Auto und ein Ende der Duschleitung legt man in einen Wasserbehälter oder in einem natürlichen Wasserbecken hinein. Dies ist bestimmt eine viel bequemere Art zu Duschen, als sich mit Wasser aus einem Eimer zu begießen.  Weiter, um bei dem Thema von untypischen Duschen zu bleiben, sollte man auch Gartenduschen erwähnen. Diese Art von Duschkonstruktionen ist vor allem besonders ökologisch. Sie nutzen oft Regenwasser (ein spezieller Behälter sammelt das Regenwasser ein) und Sonnenenergie, die das Wasser erwärmt und hochpumpt (bei manchen Modellen muss man das Wasser eigenhändig hochpumpen). 

Eine Dusche ohne Duschkabine und Duschtasse – ‘walk in’ Dusche, der neue Badezimmer Trend

Wie wir es schon erwähnt haben, aus unseren Badezimmern verschwinden langsam Duschtassen und Duschkabinen. Eine begehbare Dusche ist heutzutage ein Teil unseres Badezimmers das ebenerdig mit dem Badezimmer Boden ist und oft nur durch Glaswände vom restlichen Badezimmer abtrennt. Die sogenannte ‘walk in’ Dusche erfordert eine besondere Baukunst, da diese Konstruktion einen sehr guten Wasserablauf besitzen sollte, um der Feuchtigkeit vorzubeugen. Zwei Bauelemente sind hier besonders wichtig. Das solide Duschboard (Duschelement) und ein dazugehöriger Duschablauf – entweder zentraler Punktablauf, Duschrinne oder Wandablauf.

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Ein Duschelement mit Wandablauf verleiht dem Badezimmer einen modernen Charakter

Das befliesbare Duschelement befindet sich unter den Fliesen. Dank dessen wird es unsichtbar und besitzt keine Schwelle – besonders geeignet für Personen, die Probleme beim Gehen haben.

Das Duschelement ist aus dem widerstandsfähigem EPS hergestellt. Dieses Material ist besonders wasserdicht und verformungssicher. Das Duschboard besitzt ein Glasfasergewebe und eine Mineralbeschichtung und ist so geformt, um den Wasserablauf direkt in die Ablaufrinne zu befördern. Dank dieser vorgefertigten Profilierung erleichtert es das Einbauen eines Duschelements, da man sich keine Gedanken macht wie der Boden unterhalb der Dusche profiliert wird. Dazu kann der Ablauf (Duschrinne, Wand- oder Punktablauf) ideal auf Ihre Einrichtung abgestimmt. Traditionelle Duschkabinen konnte man meistens nur in Badezimmerecken aufstellen. Der Ort einer walk in Dusche in unserem Badezimmer ist frei wählbar und wird durch nichts mehr gestört. 

Die Zukunft einer Dusche 

Wie wird die nähere Zukunft einer Dusche aussehen? Auch wenn es schon eine alte Erfindung ist, muss die Entwicklung einer Duschkonstruktion nicht längst abgeschlossen sein.  Wie auch alle anderen Alltagsgegenstände, wird wahrscheinlich auch die Dusche der 4. Revolution standhalten müssen. Der Inhalt dieser Revolution wird sich auf den wichtigsten Pfeilern basieren: die autonome künstliche Intelligenz (schon heute haben wir Autos ohne Lenker), Dauertransfer von Internetinformationen und das sogenannte ‘big data‘. Vielleicht aber wird die Dusche der Richtung folgen, die noch in keinem Kopf der Erfinder klar definiert ist. Eine Vorstellung, die wohl am nächsten einer Duschentwicklung kommt, ist die sogenannte ‘Internet of Things’.

Jeder Alltagsgegenstand wird in einer Verbindung zum Internet stehen. Die Nutzungsdaten werden weitergeleitet und analysiert. Lassen wir mal der Fantasie ihren freien Lauf – eine Dusche, die unsere Waschgewohnheiten analysiert und weiterverarbeitet, kann durch die Analyse von unserem Schweiß, der mit Wasser in den Ablauf runterfließt, zukünftig Krankheiten vorzubeugen. Die Dusche hilft uns auch Wasser – und Energiekosten zu senken (wird das Wasser auf unsere Lieblingstemperatur direkt aufwärmen) und in Verbindung mit solchen Vorrichtungen wie Alexa oder Siri, wird es während des Duschens die neuesten Nachrichten, Wettervorhersagen oder den Verkehr nahe liegen. 

Priessnitz – Vom Tellerwäscher zum Millionär

Obwohl seine unkonventionelle Heilungsmethoden in der medizinischen Fachwelt sich längst etabliert haben, erlebte der Erfinder selbst kein hohes Alter. Er starb im Alter von 52 Jahren plötzlich an einem Schlaganfall. Sein Leben ist eine Vorzeigegeschichte zum Zitat “Vom Tellerwäscher zum Millionär” Der Sohn eines armen Landwirts, der wahrscheinlich nie richtig lesen und schreiben lernte (seine Tochter Hedwig hatte seine Notizen vorbereitet und schrieb alle seine Heilungsmethoden in einem Buch auf). Er würde ein niemandem auffallender Landwirt geblieben, hätte er nicht das Auge eines Beobachters und den Zwang und Willen sich nach seinem Unfall selbst zu heilen. Sein großer Reichtum ist dank seiner großen Hilfe den Menschen zu helfen, zustande gekommen. In vielen Ländern schmücken seine Statuen und ihm gewidmete Denkmäler die Städte, und sind eine Art Dankeslob für sein nobles Verhalten. 

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