Tisch – alles was Sie schon immer wissen wollten, aber Angst hatten nachzufragen

Kann diese einfache, ebene Fläche in irgendeiner Weise interessant, geheimnisvoll, faszinierend, archetypisch, attraktiv, inspirierend oder attraktiv sein? Wenn man bedenkt, dass der Tisch so alt wie die Zivilisation (oder noch älter) ist, besteht kein Zweifel daran, warum der Tisch in der Geschichte und Kultur auf verschiedene Weise vermerkt wurde. Lassen Sie uns also einen genaueren Blick darauf werfen, wie die Dinge am Tisch laufen.

Das Wort Tisch – Etymologie

Die Etymologie von ‚Tisch‘ ist: mittelhochdeutsch tisch, althochdeutsch tisc ‚Tisch‘, ‚Schüssel‘ (um 800). Das Wort findet sich auch in altsächsisch disk, mittelniederdeutsch disch, altenglisch disc ‚Servierplatte‘, ‚Essteller‘, ‚Schale‘, ‚Schüssel‘ und englisch dish ‚Schüssel‘, ‚Platte‘, ‚Gericht‘, ‚Speise‘…

Der Bedeutungswandel von ‚Scheibe‘, ‚Platte‘, ‚Schüssel‘ zu ‚Tisch‘ erklärt sich daraus, dass der Tisch zur germanischen Zeit aus einer auf einem Gestell befindlichen kleinen hölzernen Platte bestand, die zugleich als Essschüssel diente und bei den Mahlzeiten vor jeden einzelnen gestellt wurde.

Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Tisch

Wie kommen wir also von dem Wort Schüssel zu einem Tisch? Für unsere Vorfahren war der Tisch nichts anderes als eine Art hölzerne Platte, die zugleich als eine Art Schüssel diente und während der Essenszeit ganz einfach vor jeden einzelnen gestellt wurde. Man saß auf dem Boden während den Mahlzeiten vor einem niedrigen Holzgestell, auf dem sich Essen befand. Man verspeiste oft Mahlzeiten direkt auf seiner Schlafstelle und damit es bequemer war, nutzte man das Holzgestell. 

Auch das englische Wort “table” kommt direkt aus dem lateinischen “tabula” was ein Brett, Tafel oder einfach Platte bedeutet, also etwas flaches. Man sieht hier eher die Beschreibung der Merkmale anstatt der Funktion eines Tisches. Das heutige Wort ist also eine Zusammensetzung der beiden Bedeutungen – flache Oberfläche, um die man sich sammelt und Mahlzeiten verspeist. 

Die Geschichte eines Tisches 

Dass der Tisch so alt ist wie die Zivilisation ist nichts Neues. Es ist auch nichts Außergewöhnliches, dass man das Essen vom Sand, Erdboden und Schmutz trennen müsste. Dies wurde vor allem nicht wegen der Hygiene, sondern wegen dem Geschmack gemacht. In der Kultur des antiken Ägyptens, wo wir die ersten Tischformen finden, waren Tischgestelle sehr populär. Allerdings setzte man sich nicht wie heute rund um den Tisch. Der Tisch wurde oft zu religiösen Zwecken genutzt z.B. als Podium für einen Sarkophag eines Pharaos. Die Mumie wurde allen Bürgern gezeigt, bevor sie dann in dem Grabstätte-Labyrinth einer Pyramide für immer verschwinden sollte.  

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Das Mittelalter ist auch die Geburtsstunde von Gasthöfen und Tavernen.

Im antiken Griechenland und in den Zeiten des Römischen Reiches erlebten die Tische den wohl höchsten Bekanntheitsgrad. Dies ist vor allem auf die Vorliebe zu Feiern zurückzuführen. Die römischen Feiern, Festessen und aller Art Unterhaltung, die mit Essen und Trinken zu tun hatten, waren auf dem Hof des Kaisers selbst und bei den römischen Patriziern sehr beliebt. Allgemein bekannt waren vor allem kleine, niedrige Tische aus Marmor, Bronze oder Holz. Oft waren sie reich verziert mit Gold und Edelsteinen. Dazu gab es passende Schemmel und Stühle.

In dem mittelalterlichem Möbeldesign dominierte vor allem Holz als Rohstoff. Die damaligen Tische waren in dieser Zeit groß und imposant. Vor allem in dem Adelsgeschlecht war die Stelle, die man am Tisch einnahm, sehr wichtig. Konkret gings es darum, wie weit entfernt der- oder diejenige von dem Hochgeborenen saß. Dies spiegelte die soziale Position in der damaligen Gesellschaft wider. Das Mittelalter ist auch die Geburtsstunde von Gasthöfen und Tavernen. Wegen Platzmangel lag es den Gasthofbesitzern daran so viele Sitzmöglichkeiten zu schaffen wie es nur ging. Man stellte, meistens an den Wänden, lange Sitzbänke und dazu lange Tische in die Gasthöfe. Die Idee von langen Tischen wurde aus Klöstern eingenommen. Dort saßen die Mönche in einem Speisesaal (aus dem lateinischen Refektorium oder Remter) an solch einem langen Tisch. Bis heute heißt so ein langer Tisch ein Speisesaal-Tisch.  

Weitere Zeitalter wie Barock oder Klassik unterscheiden sich in allgemeinem von dem Mittelalter durch viele Aspekte, aber eins ist besonders wichtig. Die deutliche Verringerung von Analphabetismus (vor allem in den höheren Gesellschaftsschichten). Dies bedeutet, dass viele Personen angefangen haben Bücher zu lesen. (Der wichtigste Meilenstein dieser Zeit ist ohne Zweifel die Erfindung des Buchdrucks durch Guttenberg im Jahre 1450). Es wurde nicht nur gelesen, sondern auch geschrieben. Geschrieben wurden vor allem Gedichte, Novellen, Traktate aber auch gewöhnliche Briefe. Die Not nach einem bequemen Platz zum Schreiben, zwang die Möbelmacher und Schreiner die ersten Schreibtische zu entwickeln. In der Zeit der Renaissance und des Barocks wurden die ersten modernen Schreibtische hergestellt. Der Reichtum der Aristokratie führte dazu, dass diese neuen und angesagten Schreibtische oft künstlerisch und reich verziert wurden. 

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Die Idee von langen Tischen wurde aus Klöstern eingenommen. Dort saßen die Mönche in einem Speisesaal (aus dem lateinischen Refektorium oder Remter) an solch einem langen Tisch.

Der Esstisch in der westlichen Kultur

Wenn man sich Kochbücher aus verschiedenem Zeitalter durchblättert, kommt man letztendlich zu der Einsicht, dass Essen und vor allem das Kochen nicht nur eine biologische Verpflichtung, sondern ein faszinierendes Kulturelement darstellt. Es geht gar nicht darum, dass man extravagante und komplizierte Gerichte vorbereiten muss. Es geht eher darum, dass das vorbereitete Gericht wie ein Spiegel in der Küche alle sozialen Stimmungen, wirtschaftliche Situation des Landes, Ideologie und nationale Identität widerspiegelt. 

Aber nicht nur das Kochen wäre hier zu erwähnen. Ein anderes wichtiges und reichhaltiges Thema sind Feste und Feiern. Historische Begegnungen dieser Art hatten verschieden Ziele zu erfüllen. Während großen Festmahls wurden ganz oft wichtige Handelsangelegenheiten festgelegt, Verhandlungen abgeschlossen oder politische Entscheidungen getroffen. Große Königshäuser und Würdenträger besiegelten bei Festen den kürzlich abgeschlossenen Frieden und schlossen Allianzen ab. Verschiedene Feiern waren auch ideale Möglichkeiten, um Feinde loszuwerden, indem man sie mit Essen vergiftete. Die Geschichte kennt solche Fälle, und das Motiv selbst war aktuell z. B. in der Serie “Game Of Thornes” zu sehen, als beim Fest im Schloss der Familie Frey alle vergiftet wurden.

Das Essen kann auch ein rituelles, religiöses oder auch spirituelles Ausmaß besitzen.  Hier können wir als Beispiel ‘Das Letzte Abendmahl’ und die Geste der Brotteilung nehmen. Das rituelle Ausmaß sehen wir auch in der Umwandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi was während der christlichen Messe an dem Alter stattfindet, also De Facto an einem speziell dazu gewidmeten Tisch. In fast jeder Religion finden wir solche religiösen Handlungen, die das Essen preisen.  

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Das rituelle Ausmaß sehen wir auch in der Umwandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi was während der christlichen Messe an dem Alter stattfindet, also De Facto an einem speziell dazu gewidmeten Tisch.

Sind wir das was wir essen? Und wenn ja, wählen wir selbst das was wir essen? Vielleicht determiniert die Kultur das was wir mögen? Abgesehen von Beispielen, dass man z. B. in Europa keine Hunde verzehrt und z. B. in Indien keine Kühe isst, kann unser Geschmacksrichtung doch mehr subtiler betrachtet werden. Der französische Soziologe und Philosoph Pierre Bourdieu befasste sich damit und stellte die These auf, dass nicht die ökonomische Position (wie man früher dachte), sondern, die Geschmacksrichtung entscheidend bei der Aufteilung der Gesellschaftsschichten ist.  Ein Aspekt des Geschmacks spiegelt sich im kulinarischen Erlebnis wider. Bourdieu behauptet, dass es einen hohen Zusammenhang zwischen künstlerischen Vorlieben und dem gastronomischen Geschmack gibt. 

Tische in der Kultur 

Der Tisch war in der traditionellen Kultur ein Möbelstück, dass besonders behandelt wurde, da es unter anderem als eine Art häuslichen Altars genutzt wurde. Zu Konsumzwecken wurde der Tisch an verschiedenen Festen und Feiertagen sowie wichtigen Familienereignissen genutzt. In der ländlichen Hütte wurde der Tisch oft auch zu den religiösen Aktivitäten und zur Weissagung verwendet. Besondere Bedeutung hatten auch Gegenstände, die während der rituellen Bräuche auf oder unter dem Tisch aufgestellt wurden. Heutzutage werden die meisten Praktiken nicht mehr verwendet und der Tisch verlor seinen heiligen Charakter.  

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Eines der wichtigeren Elemente eines ästhetischen Tisches ist das Geschirr und Besteck. Man behauptet, dass Tafelgeschirr viel über den Geschmack und Kultur des Gastgebers aussagt.

Der Tisch wurde tatsächlich als das wichtigste Möbelstück im Haus angesehen und das vor allem in den ländlichen Gebieten. Die Besitzer fertigten die Tische selbst an oder bestellten die Möbel bei einem Tischler. Die Tische hatten viele interessante Formen. Beginnend von sehr einfachen und primitiven Formen, die unbeweglich einfach eine Tischplatte aus Holz und einfache pfeilartige Tischbeine besaßen, bis hin zu reich verzierten stilistischen Tischen verschiedenen Zeitalters, die oft sehr ausgebaut wurden. Auf den Tischen wurden auch oft Heiligenfiguren, Relikte und Dekorationen aufgestellt. So wurde der Tisch zu einer Heilstätte im Haus, wo sich alle versammelten. Es wurde strikt verboten, wegen dem religiösen Charakter, auf dem Tisch zu sitzen. Dieses Verbot sich auf dem Tisch zu setzen gilt noch bis heute in vielen Familien.     

Der Tisch funktionierte auch als eine Art Aufteiler im Haus. Er teilte oft den häuslichen Raum in die sacrum und profanum Zone auf.  Da der Tisch später als ein mobiles Möbelstück diente, konnte man diesen oft auf einen anderen Platz stellen. So wurde auch seine Funktion anders genutzt. Z. b. in Preußen oder Schlesien sollte man nach der Taufe den Tisch dreifach rundum mit dem getauften Säugling umgehen. Das Umgehen eines Tisches praktizierte man auch bei anderen Ritualen wie Hochzeiten oder Bestattungen. In der traditionellen Kultur wurde das Umgehen eines Territoriums oft mit Vertreibung böser Mächte und ihrer Zuweisung oder Zähmung verbunden. 

Der Tisch erfüllte früher auch eine Schutzfunktion. Er schützte wie schon erwähnt vor bösen Mächten, vor Feuer oder Hagel. Man stellte den Tisch nach draußen vor die Hütte, um das Gewitter umzukehren. Man glaubte, dass Heiligenfiguren und verschiedene Requisite zur letzten Salbung, die auf dem Tisch standen, verstärken zusätzlich den Schutz.

Darüber hinaus sind die sozialen Funktionen die wichtigsten Eigenschaften, die zu einer Integration bei einem Tisch führen. Hier wurden die für die Familie wichtigen Entscheidungen gemeinsam getroffen. Darüber hinaus wurde bei Hochzeiten und anderen Feiertagen beim Sitzen am Tisch auch daran erinnert, welche soziale Position die Gäste besitzen, so spiegelte der Tisch die ganze Gemeinschaftssituation wider.  

Sehr interessant ist auch die Idee des runden Tisches. In der altenglischen Sage über dem legendären König Artus und den Rittern der Tafelrunde. Die runde Form des Tisches, bei dem sich die Ritter versammelten, sollte jegliche Streitigkeiten vermeiden, damit man schnell einig wird. Niemand an der Tafelrunde hatte eine höhere Position niemand war wichtiger. Jeder hatte die gleichen Rechte und Pflichten. Das alles wird heutzutage als das Fundament einer Demokratie angesehen.  

Tischdekoration und Einrichtung  

Beim Thema Tisch sollte man unbedingt auch ein paar Worte der Ästhetik widmen.  Schon immer versuchte man, dass der Tisch (da er als das wichtigste Möbelstück galt) die beste Qualität hat, schön dekoriert und sauber gehalten wird. Vielfältige Tischformen entsprechen vielen verschiedenen Anlässen. Ein runder Tisch wird perfekt für eine lockere Atmosphäre und ein freundliches Treffen sein (deshalb auch ist diese Form in vielen Pubs und Restaurants sehr beliebt). Ein rechteckiger Tisch hebt ideal die zwei wichtigsten Personen hervor, die an den gegenüberliegenden Tischenden sitzen. Solche Tischform ist für besondere Angelegenheiten gedacht.

Eines der wichtigeren Elemente eines ästhetischen Tisches ist das Geschirr und Besteck. Man behauptet, dass Tafelgeschirr viel über den Geschmack und Kultur des Gastgebers aussagt. Hier wird auch die Vielfältigkeit je nach Art des Anlasses gefragt. Anders schmückt man einen Tisch für eine Hochzeitsfeier, anders für einen Geburtstag und noch ganz anders für einen Business Brunch. Das Geschirr und auch die Tischform selbst unterliegt oft vielen Einrichtungs- und Wohntrends, die sich ständig ändern. Welche Trends sind momentan angesagt?

  •  “IKEA” Trend – immer mehr Tische sehen aus wie die berühmten Tische zum selbst bauen aus der populären Möbelkette. Dieser Trend setzt in der ganzen westlichen Kultur den gleichen Einrichtungstrend voraus.
  • Wohntrend aus Skandinavien – Bei Möbelstücken wird dieser Trend vor allem durch sehr helles bis weißes Holz bestimmt.  Dieses kann man kontrastmäßig mit einem dunklen oder bunten Tafelgeschirr ergänzen. Braunes Geschirr wird sich hervorragend mit einem Beigefarbenen Tisch präsentieren.  
  • (post)industrieller Trend – die Auffrischung und Renovierung von alten Fabrikgebäuden und Räumen, die als neue Restaurants und Pubs offenbart werden, wurde zu dem angesagtesten architektonischen Trend in allen modernen Großstädten. Immer öfter sehen wir diesen industriellen Stil auch überall in unseren Wohnbereichen. Hier dominiert vor allem Metall – sowohl im Zubehör (z.B. Leuchten) als auch im Möbeldesign.  
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Der postindustrielle Still zeichnet sich vor allem durch relative Strenge und Rohheit aus. Die Wände sind oft nicht verputzt und aus rotem Backstein, die Möbel meistens aus Metall.

Tischbeine im Industrie Look 

Wie schon erwähnt, der seit letztem populäre Industrie Trend ist nicht nur in den alten Fabrikgebäuden sichtbar, sondern verbreitet sich immer mehr in unserem Wohnbereich. Der postindustrielle Still zeichnet sich vor allem durch relative Strenge und Rohheit aus. Die Wände sind oft nicht verputzt und aus rotem Backstein, die Möbel meistens aus Metall. Der Tisch als ein besonderes Möbelstück ist meistens nicht ganz aus Stahl oder Aluminium hergestellt. Die meisten von uns wollen doch, dass die Tischplatte aus einem etwas wärmerem Rohstoff hergestellt wird. In diesem Fall wird die Tischplatte aus unbehandeltem und rohem Holz produziert. Farblich etwas dunkler und oft aus einem unregelmäßigen Baumstamm. Dies ist aber nicht die Regel. 

Um jedoch dem industriellen Trend zu folgen verbindet man die unbehandelte Holzplatte mit Tischkufen aus Metall. Da Tischbeine aus Aluminium nicht unbedingt selten sind, präsentieren sich Tischkufen aus Stahl im industriellen Stil ganz anders und zeichnen sich durch ihren rohen Möbelcharakter aus. Tischbeine im industriellen Vintage oder Loft Still sind oft sehr massiv und besitzen meistens keine Verzierungen. Sie werden oft schwarz lackiert oder einfach nur mit einem Klarlack überzogen. 

Im Angebot von Jumbo-shop.de haben Sie verschiede Tischbeine aus Metall im industriellen Look zur Auswahl. Die Tischkufen sind in ein paar Varianten erhältlich: 

Wegen dem unauffälligen und dezenten Design findet man diese Art von Tischbeinen in sehr vielen unterschiedlichen Einrichtungen. Diese Möbelelemente sind so universell, dass man sie in vielen Wohnungen, Büros, Produktionshallen oder Restaurants finden kann. Sie passen hervorragend zu allen anderen Metallmöbeln, wie z.B. Wandregalen aus Metall.

Der Tisch – das älteste Möbelstück der Welt? 

Wenn wir über Möbel sprechen, die in den ältesten Häusern unserer Zivilisation zu finden waren, können wir durchaus behaupten, dass der Tisch das älteste Möbelstück der Welt ist. Dies ist auf die einfache Tatsache zurückzuführen, dass schon von Anfang an eine feste und ebene Oberfläche unbedingt notwendig war, die die Arbeit erleichtert und auf dem Lebensmittel sicher platziert werden können.  Damit das Geschirr nicht umkippt und die Lebensmittel nicht schmutzig werden. Dies war natürlich in jeder Umgebung und in jeder Zivilisation einfach unabdingbar. 

Heute haben wir viele fertige Möbel zur Auswahl. Wir können aus hunderten von Tischmodellen wählen. Wir können es selbst zusammenbauen oder beim Tischler ein einzigartiges Modell bestellen. Weiterhin können wir zwischen Modellen mit Schubladen und ohne wählen, zwischen Tischen aus Metall mit einer Holzplatte, einer Glas- oder Kunststoffplatte wählen. Zu alledem können wir uns selbst an die Arbeit machen und einen DIY Tisch herstellen. Dazu brauchen wir etwas Holz für unsere Tischplatte und stabile Tischbeine. 

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